Aus der Praxis
Ihre Daten zeigen mehr,
als Sie heute sehen.
Wie aus vorhandenen Daten Transparenz wird — und aus Transparenz Unternehmenssteuerung.
In Ihrer Branchensoftware steckt jeden Tag die Antwort auf die Fragen, die Sie als Unternehmer beschäftigen: Woher kommt unser Geschäft? Wo stehen wir? Wo bleibt verdientes Geld liegen? Nur kommt diese Antwort heute zu spät, unvollständig oder gar nicht bei Ihnen an.
Ich mache diese Daten sichtbar — tagesaktuell, auf den Cent genau und für jede Ebene Ihres Hauses passend. Ohne neues System, ohne zusätzliche Datenpflege. Und ich begleite Sie dabei, aus den Zahlen bessere Abläufe zu machen.
Grundlage ist Ihre Branchensoftware — zum Beispiel Acriba. Das Vorgehen funktioniert genauso mit anderen ERP-Systemen, solange sich deren Daten lesen lassen. Ihre Software bleibt dabei unverändert die führende Quelle.
Zwölf Situationen, die Sie kennen
In der Reihenfolge, in der Ihr Geschäft entsteht — vom ersten Rezept bis zur erklärbaren Monatszahl. Klicken Sie auf eine Frage.
01 Woher kommen unsere Rezepte? Auftrags- und Rezepteingang
Die Situation heute
Ob Ihr Vertrieb gut arbeitet und ob die Beziehung zu einem Vermittler oder einer Arztpraxis noch trägt, merken Sie heute erst Monate später am Umsatz — oder wenn zufällig auffällt, dass von dort nichts mehr kommt.
Das sehen Sie künftig
Sie sehen den Eingang von Rezepten und Vorgängen aus vier Blickwinkeln: je Außendienstmitarbeiter, je Vermittler, je verordnendem Arzt und je Filiale — jeweils mit der Anzahl und ihrer Entwicklung über die Zeit.
Das ändert sich für Sie
Übergibt ein Vermittler oder eine Praxis weniger Rezepte, sehen Sie es sofort und suchen das Gespräch, bevor die Beziehung verloren ist. Vertrieb und Filialen führen Sie nach dem, was hereinkommt.
02 Wie viele Aufträge werden wieder storniert? Stornoquote
Die Situation heute
Stornos verschwinden im Tagesgeschäft. Ob ein Auftrag vor oder nach der Lieferung storniert wurde, wie oft das vorkommt und bei wem es sich häuft, sieht heute niemand.
Das sehen Sie künftig
Sie sehen die Stornoquote je Mitarbeiter, Filiale und Warengruppe — getrennt nach Aufträgen, die vor der Lieferung storniert wurden, und solchen, die bereits geliefert waren. Häufungen und Ausreißer fallen sofort auf.
Das ändert sich für Sie
Sie erkennen, wo Aufträge verloren gehen und warum. Und Sie sehen, wo Zahlen „kreativ“ gestaltet werden — etwa durch Aufträge, die angelegt und später wieder storniert werden.
03 Wo steht mein Unternehmen heute? Umsatz auf allen Ebenen
Die Situation heute
Sie wollen wissen, wo Ihre Bereiche im laufenden Monat stehen. Heute fragen Sie nach und bekommen Tage später ein Excel, das schon wieder überholt ist.
Das sehen Sie künftig
Jeden Morgen liegt eine Mail in Ihrem Postfach: Umsatz von gestern, laufender Monatsstand, Vergleich zum Vorjahr, je Profitcenter. Ihre Bereichsleiter bekommen zur selben Zeit ihre Abteilungen, jeder Sachbearbeiter seine eigenen Zahlen.
Das ändert sich für Sie
Sie erkennen Abweichungen am nächsten Tag statt am Monatsende. Und alle im Haus sprechen über dieselbe Zahl.
04 Womit verdienen wir unser Geld? Warengruppen-Statistik
Die Situation heute
Der Umsatz liegt als Gesamtzahl vor. Welche Warengruppen ihn tragen, welche wachsen und welche still nachlassen, weiß niemand belastbar. Über Sortiment und Einkauf wird nach Gefühl entschieden.
Das sehen Sie künftig
Sie sehen den Umsatz je Warengruppe — als Monatsbild und als rollierende Matrix über zwölf Monate, auf Wunsch kombiniert mit dem Leistungskennzeichen.
Das ändert sich für Sie
Sie erkennen Trends, Saisoneffekte und Lücken auf einen Blick. Sortiment, Einkauf und Schwerpunkte entscheiden Sie auf Zahlen statt nach Gefühl.
05 Wie viel verdientes Geld ist noch nicht abgerechnet? Offener Lieferbestand
Die Situation heute
Vor dem Monats- oder Jahresabschluss wollen Sie wissen, wie viel bereits erarbeiteter Umsatz noch nicht in Rechnung gestellt ist. Heute weiß das nur, wer die Aufträge im Kopf hat.
Das sehen Sie künftig
Sie sehen das offene Auftragsvolumen je Bereich — getrennt danach, was schon abgerechnet oder für die Sammelabrechnung vorgemerkt ist und was noch offen liegt. Was als fakturierbar gilt, ist einmal festgelegt.
Das ändert sich für Sie
Sie kennen Ihren ausstehenden Umsatz, bevor Sie abschließen, und fordern ihn ein. Das hilft Ihrer Liquidität und Ihrer Planung.
06 Was aus dem Vormonat ist noch nicht fakturiert? Restpotenzial-Alarm
Die Situation heute
Anfang des Monats liegen Aufträge aus dem Vormonat abgewickelt, aber unfakturiert im System. Heute fällt das erst bei der Nachschau auf — oder gar nicht.
Das sehen Sie künftig
Jeder Ihrer Sachbearbeiter erhält werktäglich die Liste genau seiner offenen Aufträge. Er arbeitet sie ab, am nächsten Tag ist sie kürzer. Ist alles erledigt, kommt keine Mail mehr.
Das ändert sich für Sie
Ihr Geld kommt früher, der Monat schließt ohne Nachträge. Verantwortung ist sichtbar, ohne dass Sie nachfragen müssen.
07 Rechnen wir jede Folgepauschale wirklich ab? Folgepauschalen
Die Situation heute
Eine Folgepauschale lässt sich nur abrechnen, wenn sie angelegt ist: je Versorgungsfall und mit der Laufzeit aus dem Vertrag. Wurde sie nie oder falsch angelegt oder ist der Fall abgelaufen, bleibt sie unsichtbar — das Hilfsmittel läuft weiter, der Erlös nicht.
Das sehen Sie künftig
Sie sehen nicht nur abgelaufene Fälle, sondern auch die Lücken: Hilfsmittel im aktiven Status ohne angelegte Folgepauschale, Fälle ohne Enddatum oder mit einer Laufzeit, die nicht zum Vertrag passt.
Das ändert sich für Sie
Auch Erlöse, die heute niemand vermisst, werden sichtbar und gesichert. Ihre Sachbearbeitung bekommt eine konkrete Arbeitsliste, und die Falldaten werden nebenbei sauber.
08 Welcher Umsatz steckt in unserem Bestand? Bestandskunden-Potenzial
Die Situation heute
Alle Kraft fließt in die Erstversorgung: Neue Rezepte werden schnell abgearbeitet. Dass im Hintergrund über Jahre ein Schatz an Versorgungsdaten gewachsen ist, gerät aus dem Blick — oft arbeitet kaum jemand im Bestandskunden-Management.
Das sehen Sie künftig
Sie fragen Ihren Bestand gezielt ab, zum Beispiel: alle Versorgungen mit Elektrorollstühlen, die älter als fünf Jahre sind. Das Ergebnis ist eine Liste mit Kunde, Hilfsmittel und Versorgungsdatum — bereit für den Anruf.
Das ändert sich für Sie
Aus vorhandenen Daten wird planbarer Folgeumsatz: Viele dieser Kunden lassen sich um- oder neuversorgen. Und Sie haben eine Grundlage, um Ihr Bestandskunden-Management gezielt zu besetzen.
09 Welche Angebote liegen zu lange? Kostenvoranschläge
Die Situation heute
Kostenvoranschläge gehen in der Masse unter. Niemand in Ihrem Haus kann auf Anhieb sagen, wie viele offen sind, wie alt sie sind und wie viele zu Aufträgen werden.
Das sehen Sie künftig
Sie sehen den Bestand offener Kostenvoranschläge als Trichter nach Status, mit der Wandlungsquote vom Angebot zum Auftrag. Eine Zeitreihe ordnet sie nach Alter und Profitcenter.
Das ändert sich für Sie
Ihr Vertrieb fasst gezielt nach — die ältesten zuerst. Sie erkennen, in welchem Bereich aus Angeboten zu selten Umsatz wird.
10 Warum sieht der Monat heute anders aus als gestern? Revisionssichere Zahlen
Die Situation heute
Ihr Steuerberater oder Ihre Bank fragt, warum ein längst berichteter Monat plötzlich einen anderen Umsatz zeigt. Nachbuchungen haben ihn verändert, aber niemand kann sagen, welche.
Das sehen Sie künftig
Der Stand aller Monate wird jeden Tag unveränderlich festgehalten. Sie vergleichen zwei Tage und sehen, was sich an welchem Monat bewegt hat.
Das ändert sich für Sie
Sie können jede Abweichung erklären, auch Monate später. Das schafft Vertrauen in Ihre Zahlen — bei Ihnen und bei Dritten.
11 Stimmt die Provision — und vertrauen ihr die Mitarbeiter? Provisionen
Die Situation heute
Provisionen werden von Hand berechnet. Das kostet jeden Monat Zeit, Fehler führen zu Rückfragen, und kein Mitarbeiter kann seine Provision bis zum einzelnen Auftrag nachvollziehen.
Das sehen Sie künftig
Gerechnet wird nach Ihren Regeln, etwa gekoppelt an den Umsatz je Warengruppe. Ihr Außendienst sieht schon bei Auftragseingang seine voraussichtliche Provision. Zum Monatsbeginn kommt die Abrechnung des Vormonats, Auftrag für Auftrag.
Das ändert sich für Sie
Die Abrechnung stimmt auf den Cent und kostet Sie keine Handarbeit mehr. Ihr Anreizsystem wirkt, weil jeder früh sieht, was er verdient.
12 Welche Kunden haben wir in dieser Region? Auswertungen auf Abruf
Die Situation heute
Ihr Außendienst plant einen Einsatz in einem Postleitzahlgebiet, Ihr Marketing eine Aktion für Nutzer eines bestimmten Produkts. Heute muss dafür jedes Mal jemand mit Datenbankwissen eine Abfrage bauen.
Das sehen Sie künftig
Fertige Werkzeuge liefern die Antwort: Kunden und Versorgungen nach Postleitzahl mit tatsächlichem Auftragswert, Produktselektionen nach Hilfsmittelnummer oder Warengruppe, Exporte zur Weiterverarbeitung.
Das ändert sich für Sie
Sie bekommen Antworten in Minuten statt Tagen. Das Wissen über Ihre Daten hängt nicht mehr an einer einzelnen Person.
Die Fälle sind ein Ausgangspunkt, kein Katalog. Maßgeblich ist, welche Information bei Ihnen heute zu spät oder gar nicht ankommt.
Wie die Zahlen zu Ihnen kommen
Die Mail ist nur ein Weg. Dieselbe Rechenlogik kann ihre Ergebnisse auch in einem Dashboard zeigen oder ein komplettes System tragen.
Report per Mail
Die Zahlen kommen von allein, ohne Anmeldung und ohne neues Programm. Richtig, wenn jemand regelmäßig informiert werden soll und daraufhin handelt.
Dashboard im Browser
Zahlen zum Filtern und Nachbohren, mit Anmeldung je Rolle. Richtig, wenn Sie und Ihr Vertrieb selbst Fragen an die Daten stellen wollen.
Komplettes System
Eigene Anwendungen auf demselben Datenbestand, in denen gearbeitet wird — etwa ein CRM für Ihren Außendienst oder ein Portal für Ihre Kunden.
Beraten. Begleiten. Optimieren.
Zahlen allein ändern nichts
Eine Auswertung zeigt, wo es hakt. Damit sich etwas ändert, braucht es jemanden, der die Zahlen mit Ihnen liest, die Ursache im Ablauf findet und dranbleibt — als langfristiger Partner, nicht als Softwarelieferant.
Beraten
Wir lesen Ihre Zahlen gemeinsam und legen fest, welcher Hebel bei Ihnen zuerst zählt — nach Euro, nicht nach Bauchgefühl.
Begleiten
In regelmäßigen Steuerungsgesprächen gehen wir Ihre Zahlen durch: Was hat sich bewegt, was nicht? So wird aus dem Report eine Führungsroutine.
Optimieren
Zeigen die Zahlen immer wieder dieselbe Lücke, ändern wir den Ablauf — etwa bei Folgepauschalen, Fakturierung, Stornos oder im Bestandskunden-Management.
Bessere Abläufe zahlen sich doppelt aus: Ihr Unternehmen wird skalierbar und hängt weniger an einzelnen Personen. Das zählt umso mehr, als zusätzliches Personal kaum zu bekommen ist und die Personalkosten weiter steigen. Wachstum muss aus den Abläufen kommen, nicht aus mehr Köpfen.
Was das wert ist
Ein großer Teil des Nutzens liegt als Betrag bereits in Ihren Daten. Er lässt sich auszählen, nicht nur schätzen.
Bei einer Umsatzrendite von vier Prozent entspricht jedes Prozent vom Jahresumsatz, das zusätzlich im Ergebnis ankommt, einem Viertel Ihres Jahresgewinns. Deshalb lohnt der Blick auf Geld, das liegen bleibt — unfakturierte Aufträge, nicht angelegte Folgepauschalen, verfallende Angebote.
Wie viel es bei Ihnen ist, zeigt eine Potenzialanalyse: ein einmaliger, rein lesender Lauf gegen Ihre Daten. Sie sehen in Euro, was unfakturiert liegt, welche Folgepauschalen fehlen und wie viele Versorgungen zur Neuversorgung anstehen. Damit beginnen wir — nicht mit einem Großprojekt.
Zum Mitnehmen
Das Ganze als PDF
Alle zwölf Situationen, der Weg zur Potenzialanalyse und sinnvolle Einstiege — auf sieben Seiten, zum Weitergeben an Ihre Geschäftsleitung oder Ihr Controlling.
Sie erhalten zuerst eine kurze Bestätigungsmail. Nach Ihrem Klick kommt das PDF sofort. Kein Newsletter.
Welche Frage bleibt bei Ihnen heute offen?
Ein Gespräch genügt, um zu klären, wo bei Ihnen das größte Potenzial liegt — und wie ich Sie dabei begleite.
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